2. Übergänge

Shownotes

Lisa und Rike nehmen sich heute die Übergänge vor: die alltäglichen wie Kita-Dropoff aber auch die grösseren Veränderungen wie vom Kindergarten zum Schulkind. Lisa stellt wertvolle Tipps bereit, die Kindern helfen, Übergänge gut zu meistern.

Das Strickprojekt von Lisa ist von Les filles Du couer https://lfdc.info/pages/uber-uns (unbezahlte Werbung)

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00:00:02: Herzlich willkommen bei Zwischenbrotdosen und Business.

00:00:06: Zwei Schwestern, zwei Familien – Alltag ohne Karriereglitzer!

00:00:10: Wir sind Lisa & Rike, zwei Schwesten mittendrin in ganz normalem Familienwahnsinn.

00:00:15: Bei uns gibt es ehrliche Einblicke in unseren Alltag zwischen Kita, Schule, Vorpobatit und Mental-Load.

00:00:21: Lisa bringt als systemische Familienberaterin ihr Fachwissen mit ein.

00:00:25: Ganz ohne erhobenen Zeigefinger.

00:00:28: Achtet gemütlich, schnappt ihr einen Kaffee.

00:00:30: Jetzt gibt's eine neue Folge.

00:00:32: Guten Morgen, guten Morgen!

00:00:34: Hallo Lisa, schön dich zu sehen.

00:00:37: Guten Mord nach Frankfurt.

00:00:39: Ja und dir?

00:00:40: Wo bist du denn in Berlin habe ich gehört?

00:00:43: Bin harte in Berlin.

00:00:45: Ganz allein in Berlin?

00:00:47: Jetset live.

00:00:52: Wie schön und du bist ganz alleine.

00:00:54: Ich will auch wirklich Du hast es so gut.

00:00:57: was von Riesen Glück.

00:00:58: Ja, und das muss ich auch recht sagen.

00:01:00: Das ist ein großes Privileg, dass sich hier sein kann!

00:01:03: Und einfach... Ich bin ja wirklich jetzt.

00:01:05: gestern war Mittwoch, bin nicht hergeflogen und bis Samstag bin ich hier und

00:01:10: wow!

00:01:11: Auf Donnerstag?

00:01:12: Auf Freitag auf Samstag rein.

00:01:15: Oh wie schön!

00:01:17: Das ist wirklich eine Errungenschaft davon, dass die Kittys schon recht groß sind und natürlich auch toll, dass mein Mann zu Hause sich um alles kümmern kann.

00:01:27: Die Zeit hat die Müsse

00:01:28: hart.

00:01:29: Ja, bin ich mega happy!

00:01:31: Und ich habe tatsächlich auch... Ich besuche hier eine Freundin und bei der könnte ich theoretisch auch im Arbeitszimmer pennen und ich hab mir jetzt den Luxus gegönnt, mir hier so ein kleines Apartment-Zimmer zu buchen einfach um wirklich die Nacht mal ganz alleine zu schlafen.

00:01:49: also unser Kleiner ist zwar schon neun aber kommt tatsächlich Jede Nacht zu uns, jetzt war dann eine Matratze auf dem Boden liegen.

00:01:58: Aber so dieses Mal ganz alleine sein, allein im Zimmer sein... Alleine schlafen das ist schon... Das war toll.

00:02:05: Was für ein Luxus!

00:02:07: Und wenn du dann aufwasst morgen?

00:02:08: Ist das dann so rechts tasten, links tasten?

00:02:12: Wo bin ich?

00:02:13: Wer bin ich wie Biele?

00:02:15: Ja kurz, kurz.

00:02:16: Das habe ich aber eigentlich immer egal wo ich bin.

00:02:21: Nee, das ist schon.

00:02:22: Und was halt total krass ist?

00:02:23: Ich mein jetzt ist es neun Uhr morgens und ich war schon joggen!

00:02:27: Ich hab schon geduscht, ich habe in Ruhe gefrühstückt.

00:02:29: Ich trinke gerade meinen zweiten Kaffee und diese Zeit-Out-Autonomie.

00:02:33: also das ist auch etwas was ich so an der Mama sein manchmal vermisse aber jetzt einfach auch so krass zu schätzen weiß.

00:02:41: ich glaube dass ist auch was.

00:02:43: wenn ich jetzt Kinder nicht bekommen hätte dann würde ich das nicht so genießen, dann wäre mir vielleicht eher ein bisschen langweilig oder ich wär jetzt einsam.

00:02:52: Aber so dieses ... Ich hab wirklich diese vierundzwanzig ... Jeder hat die selben vierund zwanzig Stunden packen.

00:02:58: Genau!

00:03:01: Aber sonst hast

00:03:01: du mein letzten drei Stunden erzählt.

00:03:04: Ich wollte es gerade sagen, ja und Du hast einfach einen Marathon drin.

00:03:07: Ja erzähl doch mal.

00:03:09: Ja, also klar, ich bin um Sex aufgestanden, habe mich angezogen, ein Kind und mein Mann war schon wahr?

00:03:16: bin ich runtergegangen und mein Mann ist ganz toll, der kocht mir morgens immer ein Tee.

00:03:20: Und dann habe ich meinen ersten Tee aber gleich halt volle Ladung Mama hier, Mama da.

00:03:25: und können wir jetzt dies machen und das so wo?

00:03:28: okay?

00:03:28: Ich komme mal kurz an und ich bin ja nicht ganz so der morgen Mensch.

00:03:32: Aber ich brauche

00:03:35: trotzdem morgens eine halbe Stunde alleine erst Mal also wie ich den immer... Also seit es möglich ist vor den Kindern auf.

00:03:41: Ja, das ist so

00:03:44: Ja, also das große Kind ist oft trüfer und das kleine Kind schläft auch immer bei uns mit im Bett.

00:03:55: Und es merkt sehr schnell wenn ich mich rausschleiche.

00:03:58: Jetzt gerade geht's immer mal besser dass ich schon einen Vorsprung mir erarbeitet und das große kind ist der Papa fixiert.

00:04:05: die hat dann auf eine gute Zeit mit dem Papa so dass sich ins Ohren spart kann wenn der Kleine weiter schläf.

00:04:12: Und genau, dann war halt sofort Action Frühstück und dann für die Schule fertig machen.

00:04:19: Die beiden haben dann großes Kind und Papa um halb acht das Haus verlassen.

00:04:23: Um sieben ist dann der kleine aufgewacht.

00:04:27: Und zum Thema was wir heute auch besprechen wollen wo wir nachher noch tiefer reingehen Übergänge ich hatte schon echt richtig fiesen Kita drop off Da, da gehen wir gleich mal rein.

00:04:41: Ich kann das gar nicht!

00:04:42: Wenn der so weint und dann klammert er sich ganz fest an mich, dann hält ich mich ganz, ganz fest.

00:04:47: Und ähm...

00:04:48: Ich weiß genau wie es sich das anfühlt.

00:04:51: Der will am liebsten nur mit einem verschmelzen dann.

00:04:53: Genau, genau.

00:04:55: Und dann hab' ich versucht irgendwie abzulenken, meine Runde irgendwie dadurch den Flur zu laufen hier und da.

00:05:01: Dann da wieder raus zur Tür.

00:05:04: Wir gehen wieder mit nach Hause.

00:05:06: Aber du hast jetzt sogar noch was übersprungen.

00:05:08: Ich meine, erst mal müssen die ja auch noch angezogen werden oder?

00:05:11: Ist das bei euch ein Thema?

00:05:12: Ja, auf das!

00:05:13: Es geht... Der kleine... Also wollte sich unbedingt die Schuhe vom Papa anziehen lassen.

00:05:26: Na klar, die Mama kann das gerade wirklich gar nicht.

00:05:29: Also der Papa musste die Klettschuhe ihm anziehen.

00:05:32: Und der Papa ist aber ja schon vor uns gegangen, deswegen war das ein guter Aufhänger.

00:05:36: Okay wenn der Papa dir die Schuhe anziehen soll dann musst du aber vorher dich anziehen und dann ging es innerhalb von drei Minuten.

00:05:42: Ah!

00:05:43: Guter Trick.

00:05:44: Wir sind in Schonwolleseide im Trikot-Zeitalter angekommen.

00:05:51: Es wird synthetik-Trikot getragen Tag einen Tag aus.

00:05:56: Und wir haben...

00:05:57: Und ist er schon gestorben?

00:05:59: Nicht mehr

00:05:59: Nein, ist doch

00:06:01: nicht gestorben.

00:06:03: Obwohl er kennt wo

00:06:03: das Eile trägt den

00:06:04: ganzen Tag.

00:06:04: Glück gehabt!

00:06:05: Glück gehabt und die Haut sieht auch ganz okay aus.

00:06:14: Ja genau deswegen.

00:06:16: also ich habe einiges übersprungen klar.

00:06:18: aber ich glaube die großen Baustellen Ja, sind ja wirklich bei jeder Familie auch anders.

00:06:25: Ich habe auch eine Freundin da ist das Thema anziehen immer so ganz groß und das fühlt sich... Und das haben wir auch manchmal, dass es sich piekst sich an oder die Sorgen werfen falten.

00:06:38: Darf ich

00:06:38: manchmal noch beim Elfjährigen darf ich auch noch manchmal morgens zocken richten?

00:06:42: Also dass man dann wirklich sondert, dass sie zehn richtig sitzen, dann kurz noch schnell helfen.

00:06:47: also finde ich total okay.

00:06:51: Geht da gar nicht, wenn die einen Entschuhm drücken.

00:06:54: Ja und mein Kind ist das ja auch.

00:06:56: Ich wollte es auch nicht.

00:06:57: Ich habe auch meinen Lieblings-Sorg.

00:07:05: Gut dann schauen wir doch mal rein in das Thema Übergänge heute.

00:07:08: Nein stopp ich hab noch was!

00:07:11: Und zwar haben wir letzte Mal... Wir haben uns vorgestellt sehr sachlich.

00:07:15: Und ich hab gedacht sehr sachlig also alter Beruf und so dass wissen die Leute jetzt Aber die wissen überhaupt nicht, was wir gerne machen.

00:07:23: Ah!

00:07:25: Weißt du?

00:07:26: Was machst du gerne?

00:07:28: Was macht dich... Ja wo hast du Spaß dran?

00:07:30: So ich als Friderika.

00:07:32: Du!

00:07:33: Ich als

00:07:34: Mensch.

00:07:35: Ja das vergisst man ja manchmal.

00:07:36: Nee,

00:07:37: nee, nee.

00:07:38: Ich weiß es eigentlich nur da.

00:07:40: Willst du anfangen?

00:07:42: Wie darf ich?

00:07:43: Nö.

00:07:43: Ich habe dich gefragt.

00:07:45: Was mache ich gerne?

00:07:47: Also ich bin der momentan total im Sportfieber.

00:07:50: Das ist für mich ganz immer noch irgendwie neu, obwohl ich das jetzt auch schon seit fünf Jahren mache.

00:07:56: Aber ich habe mich eigentlich immer als unsportliche Person wahrgenommen.

00:08:00: So, ich glaube es ist halt auch das was ja noch wirklich aus der Kindheit auch tiefsetzt so dieses immer als Letzte gewählt werden beim Sport.

00:08:09: und ich war halt immer groß und war nicht so richtig in meinem Körper drin Und hatte immer das Gefühl so Ich bin halt keine sportliche Person.

00:08:20: Und jetzt bin ich vor fünf Jahren ins Krafttraining eingestiegen und habe da voll mein Ding gefunden.

00:08:29: Wie das so ist, wenn man mit so einem Thema anfängt, irgendwann merkt man dann okay, irgendwie Ausdauer haben wäre auch noch ganz cool!

00:08:35: Jetzt bin ich seit ein paar Wochen am Laufen oder es natürlich super praktisch weil sonst hab' ich immer geguckt, du hast einen Gym- und Tageskarte usw.

00:08:46: Heute Morgen habe ich mir einfach meine Laufschuhe angezogen Rummelsburger Bucht, eine Runde gelaufen.

00:08:51: Und das ist grad so voll mein Thema und ich hab natürlich auch ganz viele andere Sachen die ich gerne mache.

00:08:59: aber auch um da bei dem sportlichen Thema zu bleiben wir wohnen ja in der Schweiz und wie haben die Berge in der Nähe?

00:09:06: Ich geh super gern wandern, das ist auch was man total gerne macht und da dich in die Höhenmeter wandern gehen ist einfach immer wieder traumhaft.

00:09:14: und dass es auch etwas was so der Seele gut tut da an den Bergen zu schauen Ja.

00:09:19: Da bin ich ja sehr, sehr neidisch drauf.

00:09:22: und danach Käls Spätzler.

00:09:23: Dann macht sie

00:09:24: eine Spätzle?

00:09:24: Ja, man muss auf jeden Fall fühlen.

00:09:26: also das Essen ist mindestens genauso wichtig wie der Sport weil wir da aufheben.

00:09:31: Ich glaube dass sollten mir auch nicht unterschlagen dass es ein sehr verbindendes Hobby ist, dass vielleicht auch... Ja!

00:09:39: So fair

00:09:39: oder?!

00:09:40: Ja, ich finde es auch.

00:09:41: Also Essen ist ein ganz legitimes Hobby.

00:09:45: Und liebst du Mahlzeit?

00:09:49: Ich weiß was.

00:09:52: Zweitens Frühstück?

00:09:56: Ja, ne?

00:09:56: Natürlich ist das eine Mahlzeit!

00:10:03: Da hab ich ja auch schon unsere große Tochter mit infiziert,

00:10:06: dass es

00:10:07: so cool wenn die frei hat oder krank oder irgendwie verhause ist.

00:10:10: Dann sagen wir machen noch ein zweites Frühstuck.

00:10:17: Euch liebt es auch und das haben wir auch von unserer Mama schon.

00:10:24: Ja, total auf jeden Fall.

00:10:26: aber auch nochmal mit dem Sport.

00:10:28: ich finde es so Wahnsinn wie du das schaffst mit auch so nah dass du dran bleibst eine Kontinuität hast immer irgendwie auch schaust Wie kannst Du Dich weiterentwickeln?

00:10:40: Und so eins löstes andere ab.

00:10:43: Ich find das wirklich, wirklich cool.

00:10:45: Und auch jetzt mit dem Laufen da bin ich ja auch eher dabei.

00:10:48: bei der Krafttraining hat mich ja noch nie irgendwie zu langweilig.

00:10:52: Ich weiß, wie die Milno-Pause und so, bis immer alles total gut...

00:10:55: Noch ein Dichte!

00:10:57: Wichtig, wichtig!

00:10:59: Aber ich krieg's irgendeinem Essen, ist es zu lahm?

00:11:02: Ja, auf

00:11:04: jeden Fall kommt es noch.

00:11:07: Alles hat seine Zeit.

00:11:09: Aber auch das ist natürlich wieder so eine Zeitfrage, also es gibt ja da die WHO-Empfehlung.

00:11:15: Hundertfünfzig Minuten Ausdauertraining zwei oder dreimal die Woche Krafttraining ... Alter!

00:11:20: Wann?

00:11:22: Und das war jetzt bei meinem letzten Arbeitgeber einfach totaler Luxus weil mein Chef einfach auch super sportlich ist dass ich dann halt einfach ne lange Mittagspause zum Beispiel machen konnte und bin dann bei uns in der Stadt ins Gym Aber dann aber natürlich auch zwei Stunden weg.

00:11:37: Also wenn ich ein auffangreiches Training mache, mit du musst da hinlaufen, du musst dich umziehen, du muss dich danach duschen, wird sie jetzt auch nicht gerade ganz verlortert wieder im Büro auftauchen?

00:11:45: Dann dauert das zwei Stunden ist so!

00:11:48: Das ist halt einfach auch nicht für jeden möglich.

00:11:50: und ganz ehrlich morgens noch bevor irgendwie zuhause die Action losgeht, sorry dann muss ich um vier Uhr aufstehen und da ist der Schlaf dann einfach mehr wichtiger.

00:12:00: Ich wollte ganz endlich sagen also da muss man schon seine Privilegien checken und gucken, wo man das reingeht.

00:12:08: Ja!

00:12:09: Und ich finde das irgendwie was dabei Insta oder früher... also wir sind ja noch mit der Cosmopolitan groß geworden.

00:12:16: Was da suggeriert wurde?

00:12:18: Was du von der Superwoman sein sollst und wann du... Also genau wieder zu dem Thema.

00:12:25: jeder hat selben vier- und zwanzig Stunden stimmt einfach nicht.

00:12:28: Ich habe ja, als ich jetzt noch im vergangenen Jahr gearbeitet hab, musste ich halt sechs Stunden minimum arbeiten und das hat es gerade so hingehauen.

00:12:36: Dass ich um acht Uhr Punkt die Kinder abgegeben habe, um zehn nach ab den Zug.

00:12:41: Um viertel vor neun war ich im Büro.

00:12:44: dann habe ich sechs Stunden gearbeitet ohne Pause.

00:12:46: Ohne

00:12:46: Pause?

00:12:48: Ja, ich musste bis drei Uhr.

00:12:49: Ich musste sechs Stunden arbeiten also...

00:12:52: Das ging dann einfach auch zeitlich nicht aus, eine Pause zu machen.

00:12:55: Weil du dann ja die Kinder wahrscheinlich wieder abholen musstest?

00:12:57: Genau

00:12:58: genau weil ich dann zum vier die Kinder wieder abholt muss.

00:13:01: Ich musste um drei Uhr den Zug nehmen, war um zwanzig vor vier zu Hause, konnte meine Tasche in die Ecke und wieder los zur Kita.

00:13:09: Also wann soll ich... Und dann kann man sagen Ja der Mann was macht er?

00:13:14: Der ist halt auch arbeiten.

00:13:16: Er hat ein Vollzeitjob also der kann

00:13:19: noch länger weg

00:13:22: Und ich habe keine Energie.

00:13:26: Bestimmt gibt es Menschen, die ein höheres Energy-Level haben und das finde ich super cool!

00:13:30: Aber ich bin dann einfach auch wenn die Kids schlafen und bei uns Teuto-Teu machen sie das schon gegen Achte.

00:13:36: aber ich räume da noch eine schnelle Runde auf und lege mich den Kautuch abherqueren.

00:13:40: also so ist es einfach.

00:13:43: Ja.

00:13:44: Und jetzt aber auch ganz kurz... Ich hab jetzt einmal in der Wasser habe ich einen festen Kurs, das hilft mir total.

00:13:53: Da gehe ich immer um neunzehn Uhr zum Pilates.

00:13:56: Und das ist wirklich gerade ums Eck, ich gehe da fünf Minuten hin und um Neunzehnt Uhr.

00:14:02: da ist auch die Wahl zwischen zu Hause Action oder Sport.

00:14:07: Dann geht man doch lieber zum Sport!

00:14:17: Genau.

00:14:17: Aber zurück zum Thema, was mache ich gerne?

00:14:21: Ich finde das total schwer auf und bin da auch noch auf der Suche.

00:14:27: Also Essen und Kaffee trinken, Keks essen... Das tut mir gut!

00:14:32: Die kleinen

00:14:33: Inseln.

00:14:37: Ich habe jetzt mein erstes Kleidungsstück fertig gestrickt und bin dann auch so.

00:14:43: Was hast du dir gestrickst?

00:14:44: Ein paar Lunder habe ich mir gestrickt, in einem coolen Gelb.

00:14:48: Den hatte ich letztens an und meine Kinder wirklich so, so süß sagen dann... Also der kleine Mama, wo hast du das gekauft?

00:14:58: Und die große... Dann ich will auch so einen Leela!

00:15:03: Ein Auftrag bekommen.

00:15:07: Also da strecke ich jetzt gerade ein Padigen von Let's Needle the Cure.

00:15:14: Das sind zwei Schwester aus Aschaffenburg.

00:15:17: Wir haben ein kleines Strick-Business, vielleicht können sie uns auch mal sponsoren hier, wenn Sie dazu hören irgendwann.

00:15:24: Das ist wahrscheinlich so, wenn sie selber bei dir rumkommen aber wir können den Link auf jeden Fall mit reinnehmen.

00:15:29: Ja die sind so schön!

00:15:30: Die haben auf dem Buch geschrieben mit Strickanleitung gerade für AnfängerInnen.

00:15:40: Die sind ganz, ganz süß am kleines Lädchen in der Schaffenburg.

00:15:43: Aber man kann auch alles online machen mit denen haben tollen Instagram Account.

00:15:48: Genau, und da versuche ich gerade so ganz bunten Kadegen nach Stricken.

00:15:53: Schön!

00:15:54: Und das ist... finde ich was?

00:15:55: Das kann ich beim Fernsehen machen.

00:15:57: Gestern das erste Mal konnte ich Stricken während meine Kinder da waren.

00:16:01: also neue Errungenschaften werden.

00:16:03: Jetzt die haben gemalt also

00:16:05: drei Minuten

00:16:07: und dann das Haus auseinandergenommen.

00:16:11: Aber als Gegenwart ganz kurz konnte ich was daran machen und das war auf jeden Fall ein Hobby, ein bisschen fordert.

00:16:18: Also muss auch immer wieder was nachgucken und so, dann wird das Projekt auch mal ein paar Tage still weil ich keine Zeit habe es nachzugucken.

00:16:26: aber dann kann ich auch wieder einfach runterstricken und genau irgendwie so da auch wieder beim Pernsehen oder so ganz entstandes machen und dass ist echt etwas was ja irgendwie so ein Any-Umi-Ding.

00:16:41: Aber was dir gut tut?

00:16:45: Was das Nervensystem beruhigt und man hat trotzdem irgendwie auch ein Ergebnis.

00:16:50: Ich finde, ich hab mal mit zwei Freundinnen drüber philosophiert was macht eigentlich ein Hobby aus?

00:16:56: Und es ist so, du investierst regelmäßig Zeit und wirst aber auch mit der Zeit besser.

00:17:01: Das ist ja beim Stricken sicherlich auch so dass man da mal eben eine gewisse Zeit investieren muss bis dann halt so cool ist wie ein Kardigan dabei rauskommt von Projekt zu Projekt.

00:17:11: Ja sich würde ja aufsteigern kann's cool.

00:17:14: Ja, und vor allem wenn man da mal drauf schaut zu einem kleinen Teaser vielleicht für eine spätere Folge.

00:17:20: Wir sind jetzt so weit auf Schule gegangen und da haben wir ja immer gestreckt und mussten ja auch strecken.

00:17:25: Echt?

00:17:25: Dann musst du nicht strecken!

00:17:26: Ich habe viel genäht.

00:17:29: Ich musste eine Puppe strecken machen.

00:17:31: Für mich war das wirklich auch traumatisch.

00:17:33: also dann gehen wir nochmal rein.

00:17:36: ich hatte keine guten Lehrerinnen und keine guten Erfahrungen mit dem Handarbeitsunterricht.

00:17:42: Und trotzdem strikst du jetzt.

00:17:43: Ist das so heils deine Wunden?

00:17:46: Ja, ich gehe ja nochmal rein.

00:17:47: Du gehst noch

00:17:49: mal

00:17:49: rein.

00:17:50: Genau!

00:17:51: Aber da können wir nochmal ein, andermal tiefer dieses Thema einsteigen.

00:17:55: Apropos Thema...

00:17:57: Heute

00:17:58: die Übergänge und zwar

00:18:02: als

00:18:02: kleines aber sehr wichtiges Thema ausgegriffen.

00:18:07: Wie würdest du denn Überginge definieren?

00:18:10: oder was sind Übergenge?

00:18:13: Es gibt ja auf jeden Fall so die kleinen und großen Übergänge.

00:18:17: Tagtäglich erleben wir noch ein bisschen empfindlicheren Nervensysteme unsere Kinderübergänge, also sei es vom Aufstehen an den Frühstückstisch zum Spielen, zum Zähneputzen – jedes Mal ist das ein kleiner Übergang!

00:18:36: Die merken wir teilweise gar nicht.

00:18:38: Weil es für uns Erwachsene schon so routiniert sind,

00:18:42: wo dann

00:18:43: gibt... Genau, genau!

00:18:46: Wir machen das einfach so und wir haben eher mit den größeren Übergängen.

00:18:52: Und da gibt's auch wieder Menschen die kommen damit sehr gut klar und lieben das eine Veränderung zu haben und sehen darin die Chance irgendwie was auch also auch für sich zu verändern, wie zu verbessern womöglich.

00:19:03: Aber auch da merken wir jetzt im Thema Einschulen, Umschulen.

00:19:08: Hui!

00:19:09: Das hat auch Wumms also jeder in dem System... Umzüge?

00:19:13: Ja, das finde ich auch ein riesen Ding.

00:19:16: Auf jeden Fall.

00:19:18: Stimmt auf den haben wir ja vor zwei Jahren gewuppt ihr auch mit einem kleinen Kind und dann auch nochmal mit beiden stimmt.

00:19:24: Noch mal einen zweiten Umzug.

00:19:27: Urlaub ist für mich auch Urlaub.

00:19:31: Ferien generell und dann Urlaub noch mal im Speziellen, weil du da nochmal den Ort verändert.

00:19:37: Ja wenn die Routinen wegfallen zum zu den Ferienhänden.

00:19:42: Das wäre auch wieder zurückfanden das Thema.

00:19:44: Routine können wir auch nochmal reingehen.

00:19:47: Weil Routin schaffen unglaublich viel Sicherheit, weil dann sind die Übergänge erwartbar.

00:19:55: Und im systemischen genau jetzt hängen wir glaube ich gerade unsere Verbindung ist

00:20:01: nicht so ganz

00:20:04: gut.

00:20:06: Also genau und dann gibt es bei Möglichkeiten nochmal, sich tiefer anzuschauen.

00:20:11: also jeder im System hat ja eine eigene Rolle und jeder im system auf die hat diese Veränderung ein Auswirkung.

00:20:20: also mein Kind wird eingeschult oder dein Kind wird umgeschult und gleichzeitig macht das ja was mit mir als Mutter, es macht was mit unseren Partnern an Vater.

00:20:29: Und es macht etwas mit den Geschwisterkindern wie ich eben gerade erzählt habe dass unser Kleiner jetzt alleine in die Kita muss.

00:20:36: Das ist für ihn eine große Veränderung.

00:20:39: Und für uns finde auch als Mütter total wichtig dieses okay.

00:20:44: Ich mache mir Gedanken welche neue Rolle ich ausfüllen muss.

00:20:47: also Wie bin ich als Mutter eines Schulkindes?

00:20:51: Wie lang lasse ich die Leine oder wie nah halte ich das Kind auch bei mir?

00:20:56: Also, auch da hat diese Veränderung, die vermeintlich das Kind betrifft ganz große Auswirkungen.

00:21:02: Ja, spannend!

00:21:04: Habe ich mir noch gar keine Gedanken drüber gemacht aber ja ist er total richtig und wichtig.

00:21:09: also Ich habe dann oft einfach die organisatorische Komponente im Blick.

00:21:14: Jetzt muss man halt eben... die Brotdose packen und schauen, dass die Schul-Sachen dabei sind.

00:21:20: Und Dienstag und Freitag ist Sport.

00:21:22: So eher so okay wir müssen den Schulweg üben.

00:21:24: also all das habe ich schon auf dem Schirm.

00:21:26: aber so wie sich meine Rolle verändert ist spannend und das erklärt vielleicht auch warum für uns auch solche Wechselso viel Energie brauchen.

00:21:36: wo man sich dann manchmal fragt so oh wieso bin ich jetzt eigentlich so so schlapp dass das einfach auch vielleicht für einen selber der Prozess ist, oder?

00:21:48: Und das ist auch nochmal ganz spannend was du ansprichst weil es gibt etwas Altes und was Neues.

00:21:53: Es gibt aber auch das dazwischen.

00:21:55: also Du bist ganz schnell in neuen, in der neuen Struktur und dann wär's auch mal spannend nochmal zu schauen wie dein Partner das sieht wo der denn steht Weil auch das dazwischen braucht oft sein Raum und er ist unterschiedlich groß.

00:22:09: Also zu sagen, okay bevor das neue... Das alte ist abgeschlossen ist klar aber bevor das Neue komplett etabliert ist finden wir uns zum Beispiel wie gehen wir dann nach der Schule mit der Freizeit um.

00:22:26: welches Programm machen wir?

00:22:27: Wie viel Programm machen?

00:22:30: Wann gehen wir noch zur Verabredung, zu Playdates?

00:22:33: Wann geht man zum Sportunterricht?

00:22:36: Wie viel braucht das Kind zu essen in der Schule?

00:22:41: Wie viele Hunger hat es?

00:22:42: Ob da nochmal draufzuschauen.

00:22:43: Das sind alles so kleine Komponenten die sich noch einpendeln.

00:22:49: Ja und das ist vielleicht auch fair zu sagen dass das nicht ab Tag eins stehen muss sondern dass man da auch Raum hat zu finden, weil das war jetzt witzig.

00:23:01: Das war genau das Thema.

00:23:04: Unser Kleiner hat jetzt schon zweimal die Woche Langschule fast bis halb fünf und dann braucht er halt nochmal.

00:23:10: also der kriegt halt immer seinen Frühstücks-Boxen und der braucht dann halt noch mal eine Nachmittagsboxe.

00:23:15: Und das haben wir halt so beim ersten Tag gar nicht auf dem Schirm gehabt und es war jetzt auch kein Drama.

00:23:20: Also das Kind ist nicht verhungert aber trotzdem längste so.

00:23:22: oh ja da müssen wir mal gucken dass er dann einfach nur mal ne zweite Box dabei hat dass einfach so nach und nach zu finden.

00:23:31: Und nicht zu meinen, man muss das jetzt ab Tag eins schon alles... So!

00:23:36: Ja, ja, ja.

00:23:38: Und was mir ganz, ganz wichtig ist, dass jedes Kind, jede Eltern, jede Familie ein eigenes Tempo hat und einen eigenen, was es braucht.

00:23:48: Also meine Kinder brauchen nach der Schule, nach der Kita einfach gar nichts mehr?

00:23:54: Und ich habe auch... Ich schreibe so ein sieben-Jahres-Tagebuch und bin da jetzt tatsächlich schon im sechsten Jahr, wo ich das schreiber.

00:24:00: Und immer untereinander jeden Tag.

00:24:03: Cool!

00:24:03: Und hab lese dann sowas sich meiner Tochter mit einem Ja, ich sag' jetzt mal zugemutet Tage.

00:24:10: Weil ich selber diese Einsamkeit, diese vermeintliche Langeweile alleine mit meinem Kind auf dem Boden zu setzen nicht ausgehalten habe.

00:24:20: Und wenn man Programm da sein musste oder?

00:24:23: Ja, ja.

00:24:23: Also nach dem Zahnarzt dann noch ein Playdate und also Kita-Zahnarz-Playdate.

00:24:30: Übergang?

00:24:31: Auch das wieder genau!

00:24:33: Und dazu sagen okay... also beim uns hat sich es dann einfach stark auch mit einem zweiten Kind verändert wo das alles irgendwie so nicht möglich war.

00:24:42: und dann aber auch zu sagen ok jeder hat sein eigenes Tempo, jeder kann ein unterschiedliches Level auf bei uns Erwachsenen ist das ja noch so.

00:24:50: Und das zu würdigen und zu sagen, okay wir gucken was wir brauchen.

00:24:55: Und gehen da weniger ins Vergleichen und links und rechts schauen.

00:24:58: Sondern fühlen wirklich nach, okay was braucht... auch das ist manchmal unterschiedlich.

00:25:02: Das wäre ja das Fiese ich als Mutter und ein Kind.

00:25:05: Und dass

00:25:06: du was brauchst.

00:25:08: Genau, genau.

00:25:09: Muss

00:25:09: ich auch an unseren großen Denken der einfach wenn er heim kommt Der braucht dann seine Ruhe, der braucht eine Stunde auf seinem Zimmer Geschichte hören bis den Leko bauen.

00:25:20: Wirklich für sich runterkommen.

00:25:23: und wenn man das nicht möglich macht oder es nicht die Möglichkeit gibt weil eben Zahn-Nutztermin oder irgendwas da merkst du das super schnell dass einfach seine Akkus leer sind und das dann am Abend kommt die große Explosion und fragt sie was ist jetzt hier los?

00:25:39: aber wenn man genau darauf schaut Ja, diese Pause nicht möglich war.

00:25:45: Und das Kasse ist, dass er das jetzt mit elf Jahren auch schon total gut selber erkennt was er da braucht.

00:25:51: und der ist jetzt nächste Woche auf Klassenfahrt ganze Woche von Montag bis Freitag.

00:25:57: Oh krass!

00:26:00: Er freut sich schon ewig drauf.

00:26:02: und jetzt hat er dann vor einer Woche gemerkt so... Da kam auf einmal so diese Bedenken und wir wussten ja gar nicht so recht so, das ist jetzt da los.

00:26:11: Und

00:26:12: dann kam er selber, also er hat dann gesagt ja was ist mit meinen Pausen?

00:26:19: Ja auch gut viel süßes.

00:26:20: Das dann wie klug der ist und da merkt man schon auch das ist ja das was wir als Eltern unseren Kindern mitgeben wollen oder zu sehen was braucht in welcher Situation

00:26:32: Und das Hochjahr.

00:26:41: Und uns wundern, ja ist der echt gut und dann könnten wir jetzt das mit der Lehrerin klären also die ganz tolle Lehrerinnen und dass er eben trotz Medienverbot in der Zeit sein Tablet mitnehmen und es nicht essert.

00:27:00: Es ist nicht online, es hat keine SIM-Karte.

00:27:03: Er kann kein Social Media sowieso nicht, ist zum Glück gar kein Thema.

00:27:07: Er hat dann Offline verfügbar seine Geschichten die er hören darf.

00:27:10: Der Blitt wird auch von der Lehrerin verwaltet und er hat dann die Möglichkeit das mitzunehmen und seine Geschicht zu hören.

00:27:19: Da bin ich einfach so froh dass er da die Möglichkeit hat.

00:27:24: Und eben jetzt haben wir eine Lösung und er freut sich wieder auf die Klassenfahrt.

00:27:33: Das ist ja auch oft nicht selbstverständlich.

00:27:40: Ja und ich kann das auch total verstehen, wenn die sagen hey keine Medien!

00:27:46: Wer für mich auch fair gewesen, dann hätten wir vielleicht eine andere Lösung.

00:27:49: Dann doch wieder der gute alte Kassettenrekorder.

00:27:51: oder weißt du ja gar nicht.

00:27:52: Da habe ich schon überlegt, ob es noch irgendwo einen

00:27:54: alten...

00:27:55: Ja kriegen wir doch irgendwo so ein alten Airport?

00:27:57: Oder wie heißt sie?

00:27:58: Irgendwie wird die noch irgendwo

00:27:59: her.

00:27:59: Ja.

00:27:59: Na

00:28:01: ja, voll gut.

00:28:05: Ah ja wirklich toll!

00:28:07: Was mir noch gerade wichtig ist zu sagen dass Übergänge oft auch körperliche Auswirkungen haben können Also zu sagen, mit Wut was du eben meinst ist so dass Kinder wütend wieder mehr wütende sein können.

00:28:22: Dass sie also wirklich dann den körperlichen Konflikt suchen aber auch sowas wie beim Schlafen wieder unruhig zu sein oder mehr Nähe wiederzuprauchen.

00:28:35: Also auch wieder bei Mama und Papa ins Bett zu kabeln.

00:28:40: ja es kann in so Phasen von Veränderungen gut wieder kommen und das heißt nicht dieses so, oh jetzt habe ich endlich geschafft mein Kind schläft.

00:28:49: Endlich mal alleine im Bett!

00:28:50: Und jetzt warum kommt es jetzt wieder zu mir?

00:28:53: Dass das jetzt wieder für immer so sein muss sondern auch zu sagen okay das ist jetzt eine Phase und wir haben es jetzt tatsächlich für ein Schulstart wieder so gemacht dass ein Erwachsener mit einem Kind zusammen im Bett schläft damit da alle auf möglichst viel erholsamen Schlaf kommen.

00:29:12: Genau, kein nächstliches Umher waren dann erforderlich ist.

00:29:16: Sondern beide Kinder diese hundertprozentige Sicherheit haben einen erwachsenen Beisicht zu haben.

00:29:22: Ja und ihr kriegt euren Schlaf?

00:29:24: Ja!

00:29:24: Ist ja auch essentiell um wieder die Kraft für den Tag zu haben also da in der Nacht noch irgendwas zu managen.

00:29:30: Also ich kriege schon eine Krise wenn ich dann noch eine Trinkflasche organisieren muss.

00:29:34: Das nervt mich jedes Mal wenn ich das vergessen habe weil es braucht halt nochmal nachts ein Schluck zu trinken Und eigentlich haben wir immer die Flasche am Bett stehen.

00:29:43: Und dann so dieses, oh jetzt muss ich irgendwie um eins aufstehen und noch eine Trinkflasche organisieren.

00:29:47: das ist ne Kleinigkeit aber es haut mich echt jedes mal raus und stört mein Schlaf.

00:29:53: Das merke ich dann einen Tag.

00:29:55: also da bin ich super empfindlich.

00:29:57: Ja voll!

00:29:58: Ich kann das auch gar nicht gut.

00:30:00: Mein Mann ist dazu glücklich ein bisschen robust oder tut

00:30:04: zumindest

00:30:04: so?

00:30:10: Ja, aber dieses nächtliche Aufstehen einmal rausgerissen werden ist für mich auch total herausfordernd.

00:30:16: Heute nach Schickleinel wollte einmal losrennen.

00:30:19: So, Mama!

00:30:20: Wollte

00:30:20: jetzt aus dem Bett raus.

00:30:22: Ich bin hier...

00:30:23: Hallo?

00:30:24: Ja, deswegen war dann noch die Nacht beim Unterbrochen.

00:30:31: Aber klar, insgesamt ist es viel ruhiger.

00:30:34: Deswegen also auch alle, die zum Familienbett tendieren und ohne entschlossen sind... Also ich kann das mittlerweile sehr gut nachvollziehen.

00:30:42: Ein großes, großes Bett oder Matratzenlager.

00:30:48: Ich glaube dass dieses gemeinsamen Schlafen ganz viel kuscheln, ganz viel näher doch auch sehr viel Energie allen gibt, allen Familien.

00:30:57: Und diese Übergänge dann am Tag wieder gut zu schaffen?

00:31:00: Aber können wir vielleicht noch mal auf ein Thema drauf schauen, weil ich glaube das beschäftigt wirklich viele dieses Indikator-Bringen also dieser Abschied was du ja auch im Intro schon gesagt hattest dass das heute bei euch wieder so schwierig war und ich glaube diese Emotionalität die kennen wirklich jeder das weinende Kind abzugeben oder auch wenn ja so Eingewöhnung ist, was du da noch irgendwelche Erfahrungen, Tipps die du teilen

00:31:34: kannst?

00:31:36: Ja.

00:31:37: Das ist schon auch schwer weil es ist ja auch sehr individuell auf.

00:31:43: also wie ich glaube grundsätzlich wenn man dem Kita-Personal den Erzieherinnen vertraut und eine gute Beziehung hat dann fällt es schon mal ein Stück weit leichter.

00:31:56: Zu schauen, okay ich weiß das Kind hat da eine gute Zeit und ich habe jetzt nochmal ganz neu gelernt die Unterscheidung zwischen Emotion und Gefühl.

00:32:13: Emotion ist tatsächlich das allererste was aufplöppt Also diese wirklich eine Kurzschlussreaktion, das dauert nur ein paar Sekunden.

00:32:22: Das ist die Emotion und ich kann ganz kurz traurig sein... Ich weiß nicht, es welchen würden sein mehr?

00:32:31: Und erst daraus entwickelt sich ein Gefühl!

00:32:34: Okay, ich habe das immer synonym verwendet.

00:32:37: Ja ja, ich auch.

00:32:39: Das war also wirklich eine ganze neue Erkenntnis für mich gewesen zu sagen, wirklich okay und welches Gut-Schule habe ich denn grundsätzlich?

00:32:46: Zu der Kita.

00:32:47: Zu der Einrichtung wo ich mein Kind hingebe.

00:32:50: Und dann gibt es also auch gerade bei der Kita Wahl gehen wir oft so von ganz

00:32:56: praktischen,

00:32:57: strukturellen, liegt das auf dem Weg.

00:33:00: Gibt es dort Mittagessen?

00:33:02: Gibt's

00:33:02: einen einfreien Platz?

00:33:04: Ja genau!

00:33:05: Ich nehme einfach die wo ich den Platz kriege auch da ist.

00:33:10: Und dann aber, wenn ich da drin bin.

00:33:13: Ich glaube, dann hat man ein Gefühl für die Situation.

00:33:17: wie gehen sie mit den anderen Kindern um?

00:33:19: Ja und auch unser erstes Kind hatten wir eine ganz, ganz tollen U-Dreibetreuung bei uns.

00:33:24: Das ist Kita das wird ja auch im Krippe, wie auch immer.

00:33:29: Genau hatten wir in einer ganz tollen Kita u-drei und unseren jüngeren Sohn hatten wir dann in Frankfurt in der Städtelchen völlig überfordert und überlastet Und ich habe die Eingewöhnung gemacht und der war generell, der Taf war in der Eingawöhnung.

00:33:44: Aber ich hatte so ein schlechtes Gefühl und im Nachhinein ich bereue das immer noch so, dass ich den einen Jahr lang die Erzieherinnen, die waren oft alleine mit zwanzig U-Drei-Kindern völlig überfordert haben.

00:33:57: ihr Bestes gegeben

00:33:59: natürlich.

00:33:59: Also schaut out an alle die Fachkräfte, die das machen tagtäglich und so liebevoll sich um die Kleinen kümmern.

00:34:08: Und gleichzeitig glaube ich, diese Strukturen müssten verändert werden.

00:34:12: Absolut.

00:34:13: Das kann nicht sein dass unsere Zukunft von uns allen die Produktivität die wir jetzt haben auch echt erhalten sollen so an einem langen Arm irgendwie betreut werden genau und dann sind wir umgezogen.

00:34:28: es hat sich verändert und ich hatte so ein gutes Gefühl und das war so liebevoll.

00:34:32: eine ganz kleine Gruppe da.

00:34:34: das war Zufall und Glück.

00:34:36: zweieinhalb Erziehungsstellen, im Betreuungsstellen.

00:34:42: Und wirklich so dieses Gefühl von ja ich kann mein Kind da lassen es ist gut auch wenn's für den Moment ein schwieriger Situation war

00:34:50: oder so.

00:34:50: Ja aber das ist wirklich ein guter Punkt.

00:34:52: und klar man hat nicht immer die Wahl.

00:34:55: aber wir hatten tatsächlich auf mal diese Situation dass wir die Wahl hatten und das vielleicht auch einfach als Ermutigung an alle Mütter und Väter auf ihr Bauchgefühl zu hören.

00:35:06: Weil ich hatte das eine Rückblickung total bescheuert, muss man wirklich sagen.

00:35:12: aber ja hinterher ist man immer schlauer.

00:35:16: Wir sind umgezogen von Deutschland in die Schweiz und es war... Ich war hoch schwanger!

00:35:21: Ich musste mich dann um Hebamme, Krankenhaus, Kita für den Großen eben kümmern Und wir hatten für Freunden, die schon in der Schweiz lebten zum Glück ganz viel Unterstützung und eben auch eine Empfehlung für ein Kita, also die hat dann extra dort gefragt.

00:35:39: Und ob wir da drunter kommen können?

00:35:41: Super lieb!

00:35:42: Ich hatte mir dann parallel noch eine andere Kita angeschaut weil ich dann doch die Gelegenheit hatte, dass ich wusste, da ist auch noch was frei.

00:35:50: Die, die ich mir selber angeschauen hatte, da hatte ich eigentlich das bessere Bauchgefühl und habe mich aber meiner Freundin gegenüber verpflichtet gefühlt und hat mich aus dieser Verpflichtung für die erste Kita entschieden.

00:36:06: Und das war einfach die falsche Wahl, also wir sind dann über kurz oder lang dann doch in die andere gegangen aber das hat über ein Jahr oder so gedauert... Also ich hatte wirklich zum Teil, ich habe geweint!

00:36:25: Ich wusste das eigentlich von meinen Gefühlen her nicht die richtige Wahl ist und in diesen ganzen Stressen mit dieser Umzugsorganisation meinen, meinen Gefühlen einfach nicht genug Glaubengeschenkt vielleicht auch oder so dieses Nicht-so-Wichtig-Genorm.

00:36:42: So nach dem Motto Ja, Kita is Kita!

00:36:44: Weiß ich nicht?

00:36:45: Keine Ahnung.

00:36:45: Ich kann das gar nicht so in Worte fassen aber das wäre was, was sich Rückblicken wirklich anders machen würde.

00:36:51: und eben mich hatte den Luxus die Wahl zu haben und dann zu sagen je da Soll ich auf mein Bauchgefühl hören und das wäre,

00:37:01: ja.

00:37:01: Wäre uns ein bisschen trauer erspart geblieben?

00:37:05: Und auch so dass was du gesagt hast dann kann nicht diesen Moment besser aushalten.

00:37:11: Dieses erst gibt es den Trennungsschmerz.

00:37:14: aber wenn ich grundsätzlich als Mama weiß hey da bist du gut aufgehoben Dann fällt uns das Beiden auch leichter.

00:37:23: Ja, ich glaub aus.

00:37:25: Und für alle die, die jetzt noch so ein klein... Was mache ich denn jetzt?

00:37:30: Wenn ich einen Übergang gestalten möchte habe ich zwei kleine Methoden.

00:37:35: Also vielleicht gibt es auch irgendwann Insta-Kanal von uns dann könnten wir das auch nochmal visualisieren.

00:37:41: Ich bin ja ein großer Visualisierung Fan.

00:37:45: Einmal schauen mal an mit einer Methode für etwas ältere Kinder also die für dich Rike vielleicht wirklich auch umsetzbar wäre.

00:37:54: Was ich ja für uns Erwachsene immer total... Ich bin Krisenfan von Zettelchen verbrennen, aber das ist also finde ich entweder für die großen Kinder oder für uns erwachsene.

00:38:03: was möchte ich da lassen?

00:38:04: Was möchte ich im alten Jahr lassen, dass auf Zetteln zu schreiben und verbrenn?

00:38:10: Aber jetzt habe ich gerade was wirklich, was diesen Übergang auch gestalten soll rausgesucht Und das wäre für etwas größere Kinder, die schon so ambivalenzenbesser ausdrücken kann.

00:38:22: Die besser in der Zukunftsvorstellung entwickeln können.

00:38:26: habe ich sie Übergangsbrücke auf der einen Seite oder eine Pfeiler ist?

00:38:31: So war es!

00:38:33: Der nächste Pfeiller ist So wird es sein und die Brücke is dann was nehme ich mit?

00:38:41: So und zu dem ersten Punkt der erste Pfeila So war Es Können man fragen Also alles, was ich zurücklasse in der alten Schule.

00:38:50: In der Kita sind wir jetzt bei den Großen also eher in der Schule.

00:38:54: Ganz

00:38:55: kurz mal ab welchem Alter würdest du das

00:38:57: machen?

00:38:58: Neun.

00:38:59: Ab neun ungefähr?

00:39:00: und würdest Du dann mit dem Kind auch ein Bild malen?

00:39:03: oder ist das einfach nur das Bild, was Du für Dich im Hinterkopf hast?

00:39:07: Nein.

00:39:07: Wird es

00:39:07: wirklich mit dem kind hingehen und das Bild malend mit den zwei Pfeilern unterbrücken?

00:39:12: Genau!

00:39:13: und selber malen lassen, weil es ist das eigene.

00:39:16: Ganz wichtig!

00:39:17: Es ist nicht dein als Mutter sondern es ist dass von dem Kind des Projekts oder der Wild.

00:39:24: Und ich bin ein Fan von Groß.

00:39:26: also einmal weil die Kinder dann besser schreiben können und gerne einen Flip-Chat nehmen.

00:39:31: Vielleicht kann man so...es gibt ja die Karrierten, die auf der Rückseite weiß sind.

00:39:36: Dann hat man auf der weißen Seite trotzdem die Linien ein bisschen als Hilfe.

00:39:40: Da kann man's groß draufmalen, also linker Pfeiler das lasse ich zurück.

00:39:46: was war gut?

00:39:47: Was werde ich vermissen?

00:39:49: Was darf gerne vorbei sein?

00:39:52: Wer oder was hat mir geholfen in der Zeit?

00:39:56: Na und dann gehen wir auf die andere Seite der Brücke.

00:40:02: oder ne wir gehen erst mal dahin.

00:40:04: was nehme ich mit?

00:40:05: Also auf die Brücke drauf gehen wir.

00:40:08: Also was hilft mir über die Brücken zu gehen, ist da die Leitfrage?

00:40:14: Also sowas wie Mama und Papa, mein Kuscheltier wenn ich immer meine vertraute Snackbox dabei habe.

00:40:24: Da sind doch immer die leckeren Nalala drin.

00:40:27: das finde ich gut.

00:40:27: Das gibt mir ja.

00:40:30: oder auch dieses berühmte Zettchen im Brot.

00:40:32: Einfach eine Herzen braucht man.

00:40:34: Ja, das hatte ich eben vorher schon und das kann ich dann nachher immer noch machen.

00:40:37: Ich bin nicht ganz spannend.

00:40:39: Entschuldige dass ich da unterbreche.

00:40:42: Unser Kleiner hat für die neue Schule einen neuen Schulrucksack bekommen Und ihm war es total wichtig den in seiner alten Schule in den letzten Wochen aber schon zu benutzen.

00:40:54: Das

00:40:54: ist ja auch so was.

00:40:55: So dieses Ich mach mich mit einem Teil des neuen schon vertraut

00:41:00: Was sich dann

00:41:01: genau im Alten Das habe ich dann aber auch im neuen.

00:41:04: Genau, ja.

00:41:06: Für mich ganz da war der jetzt auch wieder super schlau.

00:41:09: Das hat er richtig gut erkannt.

00:41:11: Genau und dann kommen wir zum äußeren Pfeiler.

00:41:15: so wird es.

00:41:16: was soll genau so bleiben?

00:41:19: Also welche Strukturen nämlich vielleicht mit?

00:41:21: Ich will weiterhin mein Sport vereinen.

00:41:24: Irgendwo ist drumherum, ich will weiterhin mit dem Fahrrad fahren.

00:41:28: So was.

00:41:29: Was soll aber auch anders werden?

00:41:32: Also ich freue mich, dass XY nicht mehr in meiner Klasse ist.

00:41:36: Ich möchte neuen Rucksack haben und so was.

00:41:40: Worauf freust du dich?

00:41:42: Kann man da auch festhalten?

00:41:44: Und woran würdest du merken, ich bin angekommen?

00:41:48: Das ist doch mal sehr schwierig!

00:41:49: Schwierig, ja.

00:41:53: Hast

00:41:53: Du dann Beispiel, was das sein könnte?

00:41:55: Woran merk' ich, dass ich angekommen

00:41:57: bin?

00:41:58: Ich finde so was wie.

00:41:59: ich habe neue Freunde gepunten.

00:42:02: Ich kann mich in dem Gebäude orientieren, also natürlich in Kinderworten.

00:42:07: So etwas.

00:42:12: Ich kenne die Namen der Lehrer immer ganz einfache Sachen.

00:42:17: können das sein?

00:42:18: Ich weiß den Weg!

00:42:19: Ich hab eine Radfahrfoutine mit Freunden irgendwie sowas ja Und was man dann noch als Viertes hinzufügen kann, ist das Brückengeländer.

00:42:31: Also was brauche ich von anderen damit ich diese Veränderung gut bewältigen kann?

00:42:40: Also wirklich auch da zu schauen... Es ist so ein bisschen von was gibt mir Halt oder was hat mir vorher schon geholfen nochmal zu schauen?

00:42:52: okay und Ich fand es immer gut, Mama wenn du mit mir nochmal gecheckt hast was im Rucksack ist oder ob ich alles dabei habe.

00:43:03: Diese kleinen Hilfestellung die vielleicht auch große Kinder noch mal zulassen können.

00:43:10: Also das ist die Brücke, die Übergangsbrücke.

00:43:12: Ich finde das ist ein Bild was so ganz gut... Ja, herleidbar ist.

00:43:18: Genau für die ganz klein.

00:43:20: es ist natürlich immer schwieriger.

00:43:22: da habe ich das alte im Koffer und das neue im Rucksack.

00:43:27: Das ist ganz süß.

00:43:28: also alles was sich in den Koffe packen hat mir besonders gut gefallen.

00:43:33: Ich schaue darauf zurück.

00:43:35: Was war schön?

00:43:37: Was möchte ich nicht vergessen?

00:43:40: Was hab' ich in der Zeit gelernt Und was werde ich vielleicht auch vermissen?

00:43:45: Das kommt alles in den Koffer und wird mitgenommen.

00:43:49: Und dann gibt es einen zweiten Punkt, das lassen wir hier also... Was möchte ich einfach alles da lassen?

00:43:57: Es kann auf kleine Zettelchen gemalt werden zerknült werden.

00:44:01: Sowas darf eine blöde Regel sein von Mama.

00:44:04: Mama hat gesagt, ich muss mich jetzt selber anziehen oder so.

00:44:07: Möchte ich nicht mehr!

00:44:09: Diese Aufräumregel, die wir da implementiert hatten, die will ich nicht mehr.

00:44:14: Aber auch so was wie Ängste... Also irgendwie weiß ich nicht.

00:44:20: Angst vom Monster und am Bett im Kleiderschrank.

00:44:23: Das lasse ich hinter mir wenn ich vor dem Kindergarten in die Schule komme.

00:44:31: Ja, sag du erst?

00:44:33: Ja, da hat meine Tochter letzte Tage einfach so hoch Therapeut ist.

00:44:37: Die hat Mutmurmeln

00:44:39: kreiert.

00:44:40: Hat sie selber überlegt?

00:44:41: Ja,

00:44:42: die kam an und hat gesagt okay wir müssen jetzt meine Mutmurmel aufladen.

00:44:46: Ich mache jetzt Sachen vor denen ich Angst habe Und die geben mir dann in Zukunft Kraft.

00:44:52: und hat sich dann vor die Hauste gestellt.

00:44:53: und auch ein großes Thema bei uns Sie ist draußen und die Haustür ist zu.

00:44:59: Und dann hat sie die Tür zugezogen und gesagt, Mama ich halte das jetzt aus und lade da mit meinem Mutmurmel auf.

00:45:05: Wow!

00:45:07: Ja, crazy.

00:45:09: Aber du wolltest auch was sagen?

00:45:10: Habe ich schon wieder vergessen vor lauter mutmurmal.

00:45:14: Dann sage ich noch ganz kurz, was in den Rucksack kommt.

00:45:17: Also das ist alles das wo wir nach vorne schauen.

00:45:20: also das wünsche ich mir für die Zukunft.

00:45:22: also Mut Oede, Mama und Papa dabei zu haben.

00:45:27: Geschwisterchen dabei zu haden.

00:45:29: Spaß oder auch das Lieblingskuscheltier?

00:45:33: Also da ist es wirklich noch ein bisschen basaler.

00:45:36: Es geht so um ganz grundlegende Sachen Nichts zu komplex nicht um die Ecke denken oder so wie wir bei der Übergangsbrücke ja schon hatten Sondern wirklich okay was möchte ich aus dem alten mitnehmen?

00:45:47: Köfferchen Was brauche ich im neuen Rucksäckchen Und was bleibt da wegnütteln?

00:45:53: Und das kann man schön aufmachen.

00:45:55: Und tatsächlich, wir haben in unserer systemischen Ausbildung auch Köfferschen gemalt und uns gegenseitig, wir hatten so eine kleine Gruppe, Intervisionsgruppe nennt sich das wo wir zu Fünnen miteinander gearbeitet haben und wir haben uns auch Köfferchen gemaltet und draufgeschrieben was der andere kann und hat es so rei umgegeben.

00:46:15: Das ist so schön!

00:46:16: Das tut's so gut!

00:46:17: Die Ressourcen einmal nur die Ressource sieht so viel an.

00:46:21: Also wirklich auch, wenn ihr euch mal was Gutes tun wollt und untereinander vielleicht auf der Freundin Geschwister einfach mal aufzuschreiben.

00:46:30: Was schätzt ihr an dem anderen?

00:46:32: Das ist so schön.

00:46:34: Schön

00:46:35: ja!

00:46:36: Ist mir auch gerade noch eingefallen dass das ja auch etwas ist, was... Wenn ein Geschwisterschen kommt, das kam mir grade in den Kopf, dass das dann auch je nach Alter des großen Geschwisstern-Geschwisters gut funktionieren kann.

00:46:53: Ja, da sind wir gerade eben gar nicht tiefer reingegangen an die großen Übergänge.

00:46:58: Da sind wir irgendwo abgebogen.

00:47:00: aber die Großen-Übergänge ist natürlich als Eltern dieses Ich Kriege ein oder wie kriegen einen Kind?

00:47:05: Ja gut das ist ja also von zu Mutter werden.

00:47:10: Genau.

00:47:10: Das ist ein ganz eigenes Thema ja klar.

00:47:13: Bei den Übergängen von den Kindern

00:47:15: Genau, genau.

00:47:16: Ja aber also ja und da gehört das einfach der zweite Kind, das dritte Kind weitere Kinder was das für das System noch mal ausmacht auch als Riesenveränderung.

00:47:26: Ich glaube so Familienkonstellation Geschwister gehen wir auch nochmal rein.

00:47:34: Wir haben uns überlegt dass wir eine kleine Frage ans Ende setzten.

00:47:38: Und jetzt weil ich so viel geredet habe würde ich dir total gerne eine Frage stellen Damit du noch ein bisschen reden darfst.

00:47:44: Ja,

00:47:44: ich habe aber auch so eine lustige Frage!

00:47:46: Aber die Böhr war ich mir dann das nächste Mal auf.

00:47:48: Frag mich... Ich hoffe, ich kann spontan antworten.

00:47:51: Willst Du eine Frage zum Thema Übergänge oder nicht zum Thema?

00:47:57: Du darfst Deine Lieblingsverrage auswählen.

00:48:01: Nooo!

00:48:02: Okay, das ist witziger.

00:48:04: Also wenn Du Dein ganzes Leben mit jemandem aus unserer Familie tauschen müsstest

00:48:12: Also aus der Herkunftsfamilie?

00:48:14: Ehe.

00:48:15: Mhm.

00:48:16: Wer wäre da?

00:48:19: Ich weiß nicht, ob die Namen sagen aber unser jüngster Bruder.

00:48:25: Sag ich mal... Unser jüngester Bruder!

00:48:28: Magst du kurz erzählen warum?

00:48:30: Ich glaube, weil er der Jüngste

00:48:31: ist.

00:48:33: Er ist einfach... Wie alt ist er jetzt?

00:48:35: Dreißig?

00:48:35: Anfang dreißig ne?

00:48:37: Das ist ein geiles Alter.

00:48:39: Er hat eine tolle Freundin also die mag ich total Mit der würde ich auch zusammenleben.

00:48:49: Und

00:48:50: vielleicht schließt sich da auch wieder der Kreis so zum Anfang dieses hier alleine Zeitautonomie, die zwei haben einfach die komplette Zeitautomie.

00:49:00: Er ist wahnsinnig intelligent und hat glaube ich auch einen coolen Job in der Forschung was jetzt nicht so ganz meins ist.

00:49:08: aber das Gras ist ja immer grüner auf der anderen Seite Und ich will mein Leben nicht missen und wahrscheinlich wäre es dann einfach cool, immer so monatsweise zu tauschen.

00:49:21: Aber ich habe den Eindruck er ist auch in sich sehr zufrieden.

00:49:28: Jeder hat sein Päckchen?

00:49:30: Aber ja!

00:49:31: Ich glaube diese Zufriedenheit, die Freiheit erreicht sehr viel.

00:49:40: Das finde ich super spannend... Wer glaub ich das?

00:49:44: Und eben, dass die... Die Jugend!

00:49:49: Nur mal zehn Jahre jünger.

00:49:52: Also wär jetzt irgendwie schade mit Mama oder Papa zu tauschen.

00:49:57: Klar auch so frisches Renteneintrittsalter ist sicherlich auch interessant aber das kommt ja für uns auch noch.

00:50:02: also da die zwanzig Jahre würde ich nicht überspringen freiwillig.

00:50:11: Ach schön, danke dir!

00:50:14: Cool.

00:50:14: Voll spannend.

00:50:16: Danke dir.

00:50:17: War eine coole Folge?

00:50:19: Ich finde dich auch.

00:50:20: Ich

00:50:22: freue mich aufs nächste Mal.

00:50:24: Wir verabschieden uns.

00:50:26: Ciao.

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